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Für Architekten

Omniturm, Frankfurt/Main | Deutschland

Mit dem Omniturm im Herzen von Frankfurt am Main entstand das erste gemischt genutzte Hochhaus Deutschlands. Den Entwurf dazu lieferte im Auftrag von Tishman Speyer der dänische Star-Architekt Bjarke Ingels, der sich in einem internationalen Wettbewerb gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte.Die Realisierung erfolgte durch das Frankfurter Architekturbüro B & V Braun Canton Park Architekten. Rund 190 Meter beziehungsweise 45 Geschosse hoch ragt der schlanke Turm an der Kreuzung Neue Mainzer Straße / Große Gallusstraße in den Himmel über Frankfurt.

Erd- und erstes Obergeschoss nehmen verschiedene öffentliche Bereiche auf. Sie verfügen über deutlich höhere Raumhöhen als die übrigen Geschosse und beherbergen moderne Coworking-Flächen, eine Cafeteria sowie einen Veranstaltungssaal. Coole Eleganz prägt auch das Foyer. Eichenparkett, Wandbeläge aus grauem Terrazzo und glänzendem Metall sowie eine schwarze Decke aus hinterleuchtetem Lochblech sorgen für eine zeitgemäße Erscheinung jenseits des üblichen Bombasts. Über dem Sockel erhebt sich eine schlichte Fassade aus Stahl und Glas. Knapp vier Fünftel des Hauses sind mit Büroflächen belegt. Das entspricht etwa 44.200 Quadratmetern. Die US-Bank Morgan Stanley ist der größte Mieter. Offene Grundrisse erlauben eine große Freiheit hinsichtlich der individuellen Bespielung der Flächen. Zwischen dem 15. und dem 22. Stock verlässt der Turm allerdings sein übliches, rationales Geschossschema. Stattdessen sorgen spiralförmig und um bis zu vier Meter gegenüber den Grundlinien verschobene Etagen für einen dynamischen „Hüftschwung“.

Auf knapp 8.200 Quadratmetern sind hier 147 luxuriöse Wohneinheiten angeordnet. Sie verfügen durch die versetzt angeordneten Stockwerksebenen teilweise über breite Terrassen, die als spektakuläre Außenräume in rund 100 Metern Höhe ein völlig neues Element in der Skyline der Bankenmetropole etablieren. Im Inneren ist die Verschiebung des statischen Gerüsts der Wohnebenen eindrucksvoll in Szene gesetzt. So erzeugen die massiven, schräg gestellten Betonstützen ein urbanes, konstruktivistisches Flair. Zur hochwertigen Grundausstattung der Räume gehören auch Schalter und Steckdosen aus dem Programm LS 990 von JUNG in Alpinweiß. Ihr präzises, schlichtes und zeitlos modernes Design unterstützt die Wirkung der Architektur. Zugleich bilden die Modelle einen neutralen Hintergrund für die unterschiedlichsten Wohn- und Lebensstile der Nutzer.

Verwendete Designs und Technologien

LS 990 in Alpinweiß

LS 990 in Alpinweiß

Durch hohe Qualität und eine klare Form bewährt sich LS 990 seit rund 50 Jahren. Die klassische Ausführung dieses Schalters mit seinem schmalen Rahmen passt harmonisch in jede Umgebung. Puristische Eleganz in Duroplast oder Echtmetall gibt bei dieser Serie den Ton an. Dank des großen Funktionsspektrums sind vielseitige Anwendungen möglich. So lassen sich architektonisch anspruchsvolle Vorstellungen konsequent verwirklichen. Die Rahmen 1- bis 5fach sind waagerecht und senkrecht einsetzbar.

LS 990