LS – ein wahrer Klassiker
Ein wahrer Klassiker ist ein Produkt aus einer anderen Ära, das mühelos jeden Trend übersteht. Mit nur minimalen Veränderungen passt er sich neuen Gegebenheiten und Herausforderungen an. Ein echter Klassiker setzt Maßstäbe über Dekaden. Er ist allgemeingültig und zeitlos.
Eine Idee bleibt
Sechzig Jahre lassen sich auf unterschiedliche Weise erzählen. Als Geschichte eines Produkts. Als Geschichte eines Unternehmens. Oder als Geschichte einer Idee. Die Geschichte der Serie LS von JUNG beginnt 1966 mit einem Entwurf, der bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat. Ihre eigentliche Wurzel reicht jedoch weiter zurück. LS entstand nicht aus dem Wunsch nach einer neuen Form, sondern aus einer Konstruktionshaltung, die JUNG seit 1912 prägt: Lösungen zu entwickeln, die dauerhaft funktionieren. Die Schalterserie feiert ihr 60-jähriges Jubiläum. Die Idee, auf der sie beruht, ist älter.
Liebe auf den ersten Klick
Die Serie LS verdankt ihre Entwicklung nicht nur den Ingenieurinnen und Ingenieuren in der JUNG Entwicklungsabteilung, sondern ebenso dem kontinuierlichen Austausch mit Architekturschaffenden. Neue Materialien, Funktionen und Anwendungen entstanden immer wieder aus konkreten Anforderungen der Planungspraxis. JUNG bedankt sich bei allen, die die Serie LS seit 60 Jahren mit ihren Projekten, Ideen und ihrem Vertrauen begleiten. Sechs Jahrzehnte gemeinsamer Architektur- und Produktentwicklung – Hand in Hand. Noch mehr Geschichten, Stimmen und Meilensteine aus sechs Jahrzehnten der Serie LS erzählt die Jubiläumsbroschüre „60 Jahre LS – Eine Idee bleibt.“
Sechzig Jahre lassen sich auf unterschiedliche Weise erzählen. Als Geschichte eines Produkts. Als Geschichte eines Unternehmens. Oder als Geschichte einer Idee. Die Geschichte der Serie LS von JUNG beginnt 1966 mit einem Entwurf, der bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat. Ihre eigentliche Wurzel reicht jedoch weiter zurück. LS entstand nicht aus dem Wunsch nach einer neuen Form, sondern aus einer Konstruktionshaltung, die JUNG seit 1912 prägt: Lösungen zu entwickeln, die dauerhaft funktionieren. Die Schalterserie feiert ihr 60-jähriges Jubiläum. Die Idee, auf der sie beruht, ist älter.
Liebe auf den ersten Klick
Die Serie LS verdankt ihre Entwicklung nicht nur den Ingenieurinnen und Ingenieuren in der JUNG Entwicklungsabteilung, sondern ebenso dem kontinuierlichen Austausch mit Architekturschaffenden. Neue Materialien, Funktionen und Anwendungen entstanden immer wieder aus konkreten Anforderungen der Planungspraxis. JUNG bedankt sich bei allen, die die Serie LS seit 60 Jahren mit ihren Projekten, Ideen und ihrem Vertrauen begleiten. Sechs Jahrzehnte gemeinsamer Architektur- und Produktentwicklung – Hand in Hand. Noch mehr Geschichten, Stimmen und Meilensteine aus sechs Jahrzehnten der Serie LS erzählt die Jubiläumsbroschüre „60 Jahre LS – Eine Idee bleibt.“
Am 30. Juni 1967 wird das Patent für die Konstruktion des modularen Systems LS angemeldet – ein Schritt, der heute als Meilenstein in der Schalterarchitektur gilt. Zum Zeitpunkt der Anmeldung ist jedoch nicht absehbar, welche Tragweite dieses konstruktive Prinzip entwickeln wird. Die Idee eines klar strukturierten, modularen Aufbaus schafft die Grundlage für eine Systemarchitektur, die gestalterische Freiheit mit technischer Präzision verbindet. Das zugrunde liegende Konstruktionsprinzip ermöglicht die konsequente Trennung von Funktion und Design. Dieser Ansatz erhöht die planerische Flexibilität und gewährleistet eine langfristige Systemkontinuität.
Für Architektinnen und Architekten bedeutet dieses Prinzip vor allem eines: Verlässlichkeit im Entwurf. Das modulare System LS steht für Maßhaltigkeit, Reduktion und eine formal klare Linienführung, die sich in unterschiedlichste architektonische Kontexte integrieren lässt – von denkmalgeschützten Bestandsbauten bis hin zu zeitgenössischen Neubauten. Was 1967 als konstruktive Innovation begann, entwickelte sich zu einem dauerhaften Systemgedanken. Die Patentanmeldung markiert somit nicht nur den Ursprung einer technischen Lösung, sondern auch den Beginn einer bis heute andauernden architektonisch relevanten Kontinuität.