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  • Energieeffizietes Haus leuchtete am Abend.

Energie effizient nutzen

Sie möchten Energie effizienter nutzen, Ihre Stromkosten senken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Unsere professionelle Smart-Home-Technik kann dabei helfen, all diese Wünsche zu realisieren. Nebenbei steigert sie auch noch Komfort und Sicherheit.
Ambienteaufnahme in einem Refernzobjekt, Innenaufnahme eines modernen Hauses. Eine freie Treppe mit weißen Stufen befindet sich auf der rechten Seite des Bildes.

Anwesenheitserkennung

Einfach Energie sparen und Komfort gewinnen
Verlassen Sie Ihr Haus, verbrauchen viele Geräte weiterhin Energie. Stereoanlage und Fernseher benötigen selbst im Stand-by-Modus Strom und Heizkörper wärmen Räume unnötig auf. Mit einer bedarfsorientierten Anwesenheitserkennung vermeiden Sie das und sparen viel Energie. Sie müssen dafür nichts weiter unternehmen, denn ob gerade Strom, Wärme oder Licht nötig sind, erkennt die Technik ganz von allein.
eNet Wandsender verraten Geräten, wann Sie zu Hause sind
Mit modernen Smart-Home-Lösungen wie dem eNet Wandsender genügt ein Knopfdruck, und alle Geräte sparen Energie. Die Anwesenheitserkennung verteilt die Information dazu über einen Server an alle angebundenen Geräte. Während Lichter ausgehen, schalten sich Steckdosen ab und smarte Thermostate reduzieren die Raumtemperaturen. Sie verbrauchen dadurch weniger Strom und Wärme.
KNX Taster schalten Lichter, Geräte und Heizung
Ein Druck auf den KNX Taster zur Anwesenheitserkennung reicht aus und Lichter, Heizkörper, HiFi- und sogar Küchengeräte folgen einem zuvor eingestellten Programm. Möglich ist das durch eine Smart-Visu-Server-Aktion, die alle Geräte beinhaltet, um ein hohes Maß an Effizienz und Flexibilität zu erreichen.
Bewegungsmelder wählen Licht mit der passenden Helligkeit
In Schalterhöhe installierte Bewegungsmelder sorgen immer dann für Licht, wenn Sie es benötigen. Zusätzliche Funktionen schaffen noch mehr Energieeffizienz und Sicherheit: So dimmen die Schalter die Beleuchtung in der Nacht, passen die Nachlaufzeit automatisch an Ihre Anwesenheitszeiten an und senken damit den Stromverbrauch. Auch eine Alarmfunktion sowie eine Anwesenheits-Simulation sind möglich. Die wichtigsten Funktionen stellen Sie bequem per Smartphone-App und Bluetooth-Schnittstelle ein.
Smarte Präsenzmelder schalten mehrere Lichter im Haus
Klassische Präsenzmelder sind kabelgebunden und zum Schalten einzelner Geräte geeignet. Anders ist das bei modernen Smart-Home-Lösungen: Rüsten Sie einfach batteriebetriebene Produkte wie den eNet Deckenwächter nach. Mit ihm schalten Sie problemlos mehrere Lichter. Verbinden Sie Lampen mit Funkempfängern, gehen beispielsweise alle Leuchten in Eingang, Flur und im Treppenhaus an, wenn Sie sich durch Ihr Haus bewegen. Sie gewinnen an Komfort und verschwenden keinen Strom durch unnötig eingeschaltete Beleuchtung.
Präsenzmelder sorgt bedarfsgerecht für ausreichend Licht
Präsenzmelder schalten das Licht bedarfsgerecht ein und aus und helfen so beim Energiesparen. Denn mit einer Anwesenheitserkennung beleuchten Sie Räume, Flure und Treppenaufgänge nicht unnötig und vergessen auch nicht, das Licht auszuschalten. Einstellungen wie Nachlaufzeit, Sensitivität oder automatische Programme, wie eine Anwesenheits-Simulation, stellen Sie nach Ihren individuellen Bedürfnissen ein.
KNX Präsenzmelder vereinen Komfort und Effizienz
Mit Präsenzmeldern nutzen Sie die Möglichkeiten der KNX Hausautomation noch besser. Raumweise installiert, sorgen diese immer für die passende Temperatur. Sie schalten Licht und Steckdosen, wenn Sie diese benötigen und sorgen ganz automatisch für konstante Lichtverhältnisse. Dabei dimmen die Sensoren die Beleuchtung automatisch, sodass sich die Helligkeit über den Tag hinweg nicht verändert. So profitieren Sie von einem Maximum an Effizienz in Wohn- und Zweckbauten.
Eigenstromverbrauch. Solarpanel auf einem Dach mit Sonneneinstrahlung.

Eigenstromverbrauch

Unabhängigkeit gewinnen und Kosten sparen
Nutzen Sie den Strom Ihrer Photovoltaikanlage selbst, erlangen Sie eine hohe Unabhängigkeit, sparen Geld und schonen außerdem die Umwelt. Denn Sie setzen auf regenerative Energien und stoßen weniger CO2 aus. Möglich ist das ganz einfach mit einer intelligenten Haussteuerung, die Stromüberschüsse erkennt und Geräte in Ihrem Haushalt automatisch zuschaltet.
Brauchwasser mit Photovoltaik und Heizstab erwärmen
Sie wollen den Strom aus Ihrer Photovoltaikanlage möglichst selbst nutzen, anstatt ins Netz einzuspeisen? Einen besonders hohen Eigenverbrauch erreichen Sie mit einem Batteriespeicher. Ist der Speicher voll und die Sonne liefert weiterhin kostenfreie Energie, kann eine intelligente Haussteuerung überschüssigen Strom in einen Warmwasserspeicher schicken. Der JUNG Visu Pro Server SENEC Edition übernimmt diese Aufgabe. Neben dem solaren Ertrag und dem aktuellen Verbrauch überwacht er auch den Ladezustand des Speichers. Ist Energie im Überschuss vorhanden, leitet er diese direkt zur elektrischen Heizpatrone im Warmwasserspeicher. Speichern Sie Energie zusätzlich in der SENEC.CLOUD, steht Ihnen nicht verbrauchter Strom auch im Winter zur Verfügung.
Eigenstromverbrauch mit der Klima-Steuerung steigern
Eine intelligente Haussteuerung kann zahlreiche Verbraucher zuschalten, wenn Strom im Überfluss vorhanden ist. Ein Beispiel sind Klimaanlagen. Die Geräte funktionieren wie Kühlschränke und nutzen elektrische Energie, um Wärme aus Ihrem Haus zu befördern. Ist der Batteriespeicher voll beladen, setzt der JUNG Visu Pro Server SENEC Edition die Raumtemperatur an Sommertagen herab. Die Klimaanlage verbraucht kostenfreie Energie und Ihr Eigenstromverbrauch steigt. Im Winter lassen sich die Raumtemperaturen automatisch anheben, um Solarstrom zum Heizen zu verwenden. Dazu kombinieren Sie den JUNG Visu Pro Server SENEC Edition mit einem KNX Raumtemperaturregler.
Mit SG-Ready-Wärmepumpen und Solarstrom heizen
Kombinieren Sie eine SG-Ready-Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage und einer intelligenten Haussteuerung, versorgen Sie sich weitestgehend autark mit Strom und Wärme. Die Wärmepumpe macht kostenfreie Umweltwärme für die Heizung oder die Warmwasserbereitung nutzbar. Sie erhöht Ihren Autarkiegrad und lässt die Heizkosten sinken. Für den Betrieb braucht die Wärmepumpe Strom. Der JUNG Visu Pro Server SENEC Edition schaltet Ihren PV-Strom über einen KNX Schaltaktor zu, wenn Solarstrom im Überfluss vorhanden ist. Verfügt Ihre Wärmepumpe über eine Kühlfunktion? Dann können Sie im Sommer Ihren umweltfreundlich gewonnenen Solarstrom auch dafür nutzen und noch mehr einsparen.
Eigenerzeugten Strom für das Elektroauto nutzen
Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach können Sie selbst erzeugten Strom auch für die Mobilität nutzen. Sie fahren klimafreundlich ohne Abgase und sparen ganz nebenbei viel Geld. Nutzen Sie hauptsächlich überschüssigen Solarstrom, erhöhen Sie außerdem Ihren Eigenstromverbrauch. Möglich ist das mit dem JUNG Visu Pro Server SENEC Edition. Die intelligente Haussteuerung schaltet die Ladestation Ihres Elektroautos automatisch zu, wenn genügend Energie vorhanden ist. Speichern Sie Strom auch in der SENEC.Cloud, nutzen Sie diesen sogar an rund 60.000 Ladesäulen in ganz Europa.

Lüftungssteuerung

Automatisch richtig lüften und Energie einsparen
Lüftungsanlagen versorgen Ihre Wohnräume mit Sauerstoff. Sie führen Schadstoffe ab und helfen, die Feuchtigkeit im Haus zu regulieren. Mit einer automatischen Lüftungssteuerung arbeiten zentrale und dezentrale Anlagen bedarfsgerecht. Sie sorgen für den optimalen Luftwechsel, verbrauchen nie mehr Energie als nötig und sparen viel Geld. Sie müssen nichts weiter unternehmen und profitieren von einem optimalen Schimmelschutz und hohen Wohnkomfort.
Lüftungssteuerung für die Wohnraumlüftung nutzen
Mit einer automatischen Lüftungssteuerung sorgen Sie komfortabel und energieeffizient für frische Luft in Ihren Wohnräumen. Die Lüftungssteuerung reagiert auf den CO2-Gehalt in der Raumluft. Ihre Luftqualität ist dadurch anhaltend gut und Sie verbrauchen nie mehr Energie als nötig. Über einen KNX Schaltaktor können Sie die Lüftungssteuerung dabei mit jedem Lüftungsgerät kombinieren. Nutzen Sie alternativ zum CO2-Sensor einen Drehzahlsteller, verändern Sie Leistung und Verbrauch der Lüftung auch manuell ganz nach Ihren Wünschen. 

Rollladensteuerung

Wohnkomfort steigern und Heizkosten senken
Rollläden und Jalousien erfüllen verschiedenste Aufgaben. Sie schützen vor unerwünschten Blicken, spenden Schatten und helfen, Energieverluste zu reduzieren. Die manuelle Bedienung ist allerdings aufwendig und auch nur dann möglich, wenn Sie zu Hause sind. Mit einer Rollladensteuerung öffnen bzw. schließen Außenrollläden oder Jalousien zu bestimmten Zeiten oder Wetterlagen automatisch. Sie sparen Zeit, gewinnen an Komfort und profitieren zudem von sinkenden Energiekosten.
Einzelne Rollläden zeitabhängig steuern
Fahren Sie die Rollläden am Abend herunter, wehren Sie nicht nur unliebsame Blicke ab. Sie erhöhen auch den Wärmeschutz und sparen viel Energie. Eine zeitabhängige Steuerung sorgt für Komfort. Dazu kombinieren Sie elektrische Außenrollläden, Jalousien oder Markisen einfach mit einem intelligenten Schalter. Letzteren programmieren Sie via Bluetooth mit dem Smartphone ganz nach Ihren Wünschen oder so, dass beispielsweise die Rollläden bei Sonnenaufgang hoch und bei Sonnenuntergang herunterfahren.
Wohnräume einfach automatisch verschatten
Scheint die Sonne ungehindert durch die Fenster, heizen sich Gebäude im Sommer stark auf. Klimaanlagen können die Temperaturen zwar senken, benötigen dafür aber viel Strom. Günstiger und effizienter ist eine automatische Rollladensteuerung. Ergänzen Sie diese um einen Helligkeitssensor, sorgt die Technik automatisch für Schatten. Wenn die Sonne untergeht, fahren Rollläden, Jalousien oder Markisen von selbst wieder auf. Möchten Sie den Funktionsumfang Ihrer Rollladensteuerung erweitern, kombinieren Sie den Bluetooth-Timer einfach und kabellos mit einem batteriebetriebenen Helligkeitssensor.
Rollladensteuerung für mehrere Fenster nutzen
Sind zahlreiche Fenster vorhanden, ist eine zentrale Rollladensteuerung zu empfehlen. Dabei stellen Sie Öffnungs- und Schließzeiten nur einmal ein und sparen so viel Zeit. Für jede Gruppe von Rollläden, die Sie gemeinsam bedienen möchten, installieren Sie einen zusätzlichen Schalter mit Bedieneinheit. Kombinieren Sie darüber hinaus die Gruppenschalter mit einem Helligkeitssensor, fahren alle angebundenen Elemente auch je nach Helligkeit automatisch auf oder zu. Eine JUNG Wetterstation ermöglicht es zudem, die smart gesteuerten Rollläden auf verschiedenen Fassadenseiten zentral zu verfahren. Sie benötigen weniger Technik und sparen bares Geld.
Rollladensteuerung in eine KNX Anlage einbinden
Haben Sie bereits eine KNX Anlage in Ihrem Smart Home? Dann lässt sich auch die JUNG Rollladensteuerung problemlos in diese integrieren. Möglich ist das mit einem Raumcontroller, der neben Außenrollläden und Jalousien auch Licht und Heizung steuert. Kombinieren Sie diesen mit passenden Aktoren und einer Wetterstation, bedienen Sie Ihre Smart-Home-Rollläden fortan automatisch und intelligent. Die Rollladensteuerung berücksichtigt alle Umweltbedingungen und sorgt einfach für Komfort, Effizienz sowie ein hohes Maß an Sicherheit.

Einzelraumregelung

Temperaturen individuell wählen und Energie sparen
Unterschiedliche Nutzungszeiten von Räumen, Wärmeanstieg durch viele Gäste oder hohe Energieverluste beim Stoßlüften – all das sind Gründe, aus denen Heizungsanlagen mehr verbrauchen als nötig. Mit einer Einzelraumregelung sorgen Sie für Abhilfe. Sie begrenzen die Raumtemperaturen individuell und sparen Heizkosten ein. Wählen Sie die optimalen Temperaturen zeitabhängig, sind die Räume zur Nutzungszeit bereits wohlig warm. Sie verbrauchen nie mehr als nötig und sorgen für einen höheren Wohnkomfort.
Zeitprogramme am Raumtemperaturregler einstellen
Die einfachste Möglichkeit der Einzelraumregelung bieten unsere Raumtemperaturregler. Programmieren Sie Heizzeiten und Wunschtemperaturen am digitalen Display der modernen Regler, steuern diese elektrische Fußbodenheizungen oder wasserführende Heizsysteme automatisch. Die Regler begrenzen die Wärmeabgabe in Nichtnutzungszeiten und stellen sicher, dass die optimale Raumtemperatur zur geplanten Uhrzeit erreicht ist. Öffnen Sie die Fenster zum Lüften, erkennen die Regler das. Sie schalten die Heizung vorübergehend ab und sparen noch mehr Energie.
Automatisch umschalten zwischen heizen und kühlen
Heizen oder kühlen? Können Wärmepumpen beides, sorgen sie mit einer Einzelraumregelung ganzjährig für optimale Raumtemperaturen. Im Winter liefern Heizgeräte Wärme, um die am Raumtemperaturregler eingestellte Temperatur zu erreichen. Steigen die Außentemperaturen an, lässt sich der Prozess umkehren. Wärmepumpen gehen dann zentral in den Kühlbetrieb über und schaffen Wärme nach draußen. Sie begrenzen die Raumtemperaturen individuell und schaffen automatisch ein komfortables Wohnklima.
Einzelraumregelung zentral aus der Ferne bedienen
Moderne Smart-Home-Systeme ermöglichen es, die Temperaturen verschiedener Räume über nur eine Anwendung zu programmieren. Sie steuern Flächenheizungen sowie Heizkörper ganz nach Ihren Wünschen. Zudem profitieren Sie von intelligenten Funktionen. So geht die Heizung automatisch in den Sparbetrieb, wenn Sie nicht zu Hause sind. Sie müssen nichts weiter unternehmen und sparen viel Energie.
Smart-Home-Regelung ohne sichtbare Technik nutzen
Raumtemperaturregler in jedem Zimmer – das passt nicht zu jeder Einrichtung. Mit unsere innovativen KNX Systemen nutzen Sie die Einzelraumregelung ohne sichtbare Technik. Nötig sind dazu unauffällige Schalter mit Temperaturerkennung in jedem Raum. Über einen zentralen Aktor integrieren Sie die Technik dann problemlos in die vorhandene KNX Anlage. Temperaturen einstellen oder Zeitpläne programmieren? Das funktioniert bequem über zentrale Bediengeräte in Ihrem Smart Home.
KNX Einzelraumregelung bedienen
Digitale Schalter und Anzeigen geben Ihnen auch raumweise die volle Kontrolle. Verändern Sie Temperaturen, Lichtszenarien oder die Stellung von Rollläden – ganz einfach über ein im Zimmer installiertes Bediengerät. Darüber hinaus haben Sie auch hier die Möglichkeit, alle Einstellungen über zentrale Bedienpanels Ihrer KNX Anlage zu verändern. Statten Sie ihre Wohnräume mit Präsenzmeldern zur Temperaturerfassung aus, optimieren Sie die Einzelraumregelung und sparen so ganz einfach noch mehr Energie.

Smart-Home-Heizung

Heizungsanlagen energiesparend steuern
Steigen die Temperaturen draußen an oder sind die Fenster zum Lüften geöffnet? In beiden Fällen können Sie die Heizleistung absenken. Sie reduzieren Ihren Energieverbrauch, sparen Heizkosten und schonen das Klima. Mit einer Smart-Home-Heizung funktioniert das besonders einfach, denn diese sorgt automatisch für die optimale Einstellung.
Mit einfachen Tipps die Heizkosten senken
Mit den richtigen Tipps reduzieren Sie Ihren Energieverbrauch spürbar. Drehen Sie zum Beispiel die Heizkörper beim Lüften ab, geht weniger Wärme verloren. Mit niedrigeren Raumtemperaturen sparen Sie im Schlaf, und Sonnenschein hilft, die eigenen vier Wände kostengünstig aufzuheizen. Eine smarte Heizungssteuerung nimmt Ihnen hier Arbeit ab. Sie erkennt, wenn die Fenster geöffnet sind, steuert die Thermostate passend zur Wettervorhersage und sorgt für wohlige Raumtemperaturen, wenn Sie diese benötigen.
Heizungs- und Rollladensteuerung kombinieren
Mit einer KNX Anlage im Haus sorgen Sie jederzeit für wohlige Temperaturen. Die Anlagen steuern Heizflächen abhängig von der Außentemperatur und gehen in den Sparbetrieb, wenn Sonnenstrahlen oder Besucher einzelne Räume aufheizen. Binden Sie neben der Heizungssteuerung auch die Rollladensteuerung in Ihr Smart Home ein, reagiert dieses optimal auf alle Umweltbedingungen. Es sorgt in kalten Nächten für einen besseren Wärmeschutz, schafft Schatten oder lässt die Sonne hinein, wenn Räume mehr natürliche Wärme benötigen. Unsere innovativen Schalter erfassen die Raumtemperaturen und ermöglichen eine manuelle Sollwertveränderung. Außerdem kommunizieren sie mit dem Heizungs- und Rollladenaktor. Eine Wetterstation erfasst aktuelle Wetterdaten und ermöglicht den energiesparenden Betrieb Ihrer Smart-Home-Heizung.

Smart Metering

Energieverbräuche erfassen und Kosten sparen
Wissen Sie, wie viel Strom Sie verbrauchen? Oder noch genauer: Wie hoch ist der Verbrauch von Multimediageräten, Kühlschrank oder Waschmaschine? Liegen die Werte im Durchschnitt oder sind sie deutlich darüber? Mit einer modernen Smart-Metering-Lösung beantworten Sie all diese Fragen spielend einfach. Sie schätzen Ihre Verbrauchsdaten richtig ein und finden die größten Einsparpotenziale. Nach einer Modernisierung oder dem Austausch einzelner Geräte zeigen sich Erfolge sofort. Das motiviert und hilft dabei, noch mehr Energie einzusparen.
Smart Metering für Großverbraucher und ganze Abschnitte
Geht es darum, die Verbrauchswerte ganzer Räume, Wohnungen oder Bauabschnitte zu erfassen, steht Ihnen der zentrale JUNG Funk-Energiesensor REG zur Verfügung. Dieser wird im Haupt- oder Unterverteiler Ihrer Hausanlage verbaut und sendet regelmäßig vollverschlüsselte Messwert-Telegramme zum eNet Server. Diese Lösung erspart die Installation mehrerer Einzelsensoren und ermöglicht das Smart Metering auch bei Verbrauchsgeräten mit großer Leistung.
Stromverbrauch mehrerer Geräte zentral messen
Mit einem KNX C-Last Schaltaktor zur Installation im Stromverteiler lassen sich die Verbräuche verschiedener Geräte individuell erfassen. Das Gerät misst den Laststrom über vier oder acht Kanäle und übermittelt die Werte an die hausinterne KNX Anlage. Ein Smart Visu Server verarbeitet die Ergebnisse und stellt diese je nach Endgerät per App über ein Display oder eine Browser-Anwendung dar. Installieren Sie einen leistungsstarken Visu Pro Server, zeichnet dieser die Smart-Metering-Daten auf. Er erstellt einfach verständliche Grafiken, und Sie verfolgen Ihre Verbrauchsdaten zu jeder Zeit und von jedem Ort.

Gebäudeenergiegesetz

Mit smarter Haustechnik Effizienzvorteile sichern
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) enthält Anforderungen an die Energieeffizienz beheizter und gekühlter Gebäude. Es löst die Energieeinsparverordnung (EnEV) ab und rückt smarte Haustechnik mehr in den Fokus. So erreichen Sie mit einem höheren Automatisierungsgrad von Heizung, Lüftung oder Klimatisierung bessere Werte im Energieausweis und profitieren so von attraktiveren Förderkonditionen.
Gebäudeenergiegesetz vereinheitlicht Energiesparrecht
Das deutsche Energiesparrecht verteilte sich lange Zeit auf verschiedene Verordnungen und Gesetze. Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) gelang es der Regierung zum 1. November 2020, drei wesentliche Vorschriften zu einem Werk zusammenzufassen. So finden sich im GEG Anforderungen aus der Energieeinsparverordnung (EnEV), dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Das Gesamtwerk gilt sowohl für neue als auch für bestehende Gebäude und fordert energiesparende Gebäudehüllflächen, energieeffiziente Anlagentechnik und Mindestanteile regenerativer Energien im Neubau.
Effizienzvorteile durch Automatisierung sind anrechenbar
Mit der Einführung des Gebäudeenergiegesetzes kommt der Gebäudeautomation im Wohnbau eine größere Bedeutung zu. Denn Steuerung durch smarte Technik wirkt sich direkt auf den Jahresprimärenergiebedarf und damit auf die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden aus. Mit einem stärkeren Automatisierungsgrad erreichen Sie eine höhere Energieeffizienz. Gebäude werden im Energieausweis besser eingestuft und bekommen attraktivere Konditionen bei der Effizienzhaus-Förderung. Fördermittel erhalten Sie aber nicht nur bei der ganzheitlichen Sanierung: Auch das Nachrüsten der smarten Technik fördert der Staat mit attraktiven Konditionen.
Unsere smarten Lösungen stehen zur Umsetzung bereit
In Bezug auf den Automatisierungsgrad und die damit verbundenen Effizienzvorteile verweist das Gebäudeenergiegesetz auf die DIN-Norm zur energetischen Bewertung von Gebäuden. Diese unterteilt die Ausführung der Regelungs- und Automatisierungstechnik in vier Klassen (A bis D). Während Klasse C der Standardausführung nach GEG entspricht, erreichen Sie Klasse B mit Gebäudeautomation und Klasse A mit Gebäudeautomation in Kombination mit Energiemanagement. Bestwerte in puncto Effizienz und Komfort sichern Sie sich mit der Vernetzung von Einzelraum-, Lüftungs-, Rollladen- und Beleuchtungssteuerung – die passenden Lösungen dazu finden Sie bei JUNG. 
Gebäudeenergiegesetz fordert smarte Technik im Bestand
Hohe Anforderungen stellt das Gebäudeenergiegesetz auch an die Regelungstechnik in bestehenden Gebäuden. So sind Zentralheizungen mit einer zentralen und selbsttätig wirkenden Regelung auszustatten, falls diese nicht bereits vorhanden ist. Nachzurüsten sind darüber hinaus auch selbsttätig wirkende Einrichtungen zur raumweisen Regelung der Raumtemperatur – sogenannte Einzelraumregelungen. Mit JUNG eNet SMART HOME und intelligenten Heizungsthermostaten erfüllen Sie die Vorgaben. Sie profitieren von sinkenden Energiekosten und steigern zudem ihren Wohnkomfort. Ähnliche Anforderungen gibt es für große Lüftungsanlagen: Hier sind Regeleinrichtungen auf Basis der Raumluftfeuchte einzubauen oder nachzurüsten. Mit einem Hygrostaten erfüllen Sie die Vorgaben und passen die Luftqualität optimal an Ihre Bedürfnisse an. 

Smart-Home-Förderung

Zuschüsse und Darlehen für smarte Technik
Smarte Haustechnik senkt Ihren Energieverbrauch. Sie sorgt für Wohnkomfort und erhöht die Sicherheit in Ihrem Zuhause. Automatisieren Sie Beleuchtung, Lüftung oder Heizung, bekommen Sie dafür eine attraktive Smart-Home-Förderung vom Staat. Zur Verfügung stehen hohe Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen und steuerliche Vergünstigungen.
Die Bundesförderung für Efficiency-Smart-Homes
Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude für Einzelmaßnahmen (BEG EM) fördert der Staat Ihr Smart Home mit attraktiven Zuschüssen. Die Förderrate liegt bei 15 Prozent und lässt sich mit einem individuellen Sanierungsfahrplan um weitere fünf Prozent anheben. Voraussetzung ist, dass Sie ein mindestens fünf Jahre altes Haus mit smarter Technik ausstatten. Förderbar sind alle Maßnahmen, die Ihre Energieeffizienz steigern:

• Smart-Metering-, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik
• Luftqualitätssensoren, Fensterkontakte, Präsenzsensoren oder Beleuchtungsaktoren
• Schalttechnik, Tür-, Tor- und Antriebssysteme
• Energiemanagementsysteme
• Notwendige Verkabelungen und Elektroarbeiten

Wichtig ist, dass Sie die Smart-Home-Förderung über das BAFA beantragen, bevor Sie Liefer- und Leistungsverträge vergeben. Dazu benötigen Sie die technische Projektbeschreibung (TPB) eines Energieberaters der Energie-Effizienz-Experten-Liste. Außerdem ist ein individueller Sanierungsfahrplan erforderlich, wenn Sie die um fünf Prozentpunkte höheren Smart-Home-Zuschüsse nutzen möchten.

Die Smart-Home-Förderung vom Finanzamt
Der Steuerbonus für die Sanierung stellt eine interessante Alternative zur Bundesförderung dar. Hier setzen Sie 20 Prozent der Gesamtkosten über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuer ab und erhalten Vergünstigungen von bis zu 40.000 Euro. Die förderbaren Maßnahmen unterscheiden sich zwischen Bundesförderung für effiziente Gebäude und Steuerbonus nicht, dafür bekommen Sie die Smart-Home-Förderung vom Finanzamt rückwirkend und ohne Energieberater. Antragsberechtigt sind alle, die ein mindestens zehn Jahre altes Gebäude selbst bewohnen.
Alternativ zum Steuerbonus für die Sanierung erhalten Sie über das Finanzamt steuerliche Vergünstigungen für Handwerker. Die Förderrate liegt bei 20 Prozent der Lohnkosten und ist auf 1.200 Euro pro Jahr begrenzt. Eine Kombination beider Boni ist nicht möglich.

KfW-Förderung für Barrierefreiheit im eigenen Zuhause
Möchten Sie moderne Technik nutzen, um Barrieren in den eigenen vier Wänden abzubauen? In diesem Falle unterstützt Sie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem zinsgünstigen Darlehen (Programm 159) unter anderem für:

• Bedienungs- sowie Antriebssysteme für Türen, Innentüren, Jalousien, Rollläden, Fenster, Türkommunikation, Beleuchtung, Heizung- und Klimatechnik
• Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für Heizung, Beleuchtung, Lüftung und Klima
• Baugebundene Not-, Ruf- und Unterstützungssysteme
• Präsenzsensoren und Beleuchtungsaktoren zur Gebäudeautomation
• Notwendige Verkabelungen und Elektroarbeiten

Antragsberechtigt sind alle, die ein Wohngebäude sanieren und die Smart-Home-Förderung vor dem Beginn der Arbeiten beantragen. Dazu wenden Sie sich an die eigene Hausbank. Einen Energieberater benötigen Sie nicht.

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