DRESDEN, 20.03.2025
BAUKUNST FÜR ALLE | Das Vorbild der öffentlichen Hand
Sehr haben wir uns gefreut, Sie 2025 erstmals zu den JUNG Architekturgesprächen in Dresden begrüßen zu dürfen. Gemeinsam mit dem sächsischen Landesverband des BDA hatten wir am 20. März unter dem Motto Baukunst für alle | Das Vorbild der öffentlichen Hand ins Haus der Kathedrale am Dresdner Schloss eingeladen. Als Impulsgeber konnten wir drei renommierte deutsche Architekturbüros gewinnen, die uns anhand ausgewählter öffentlicher Projekte Einblicke in Ihre Arbeitsweise geben konnten.
Wir sprachen mit Peter W. Schmidt von Peter W. Schmidt Architekten aus Pforzheim. Das Büro wurde 1989 gegründet und ist vor allem durch architektonisch anspruchsvolle Kultur- und Bildungsbauten, Wohnungsbauvorhaben sowie großvolumige Industriebauten bekannt. Aus München hießen wir Birgit Rudacs von Burger Rudacs Architekten willkommen. Spätestens seit dem außerordentlichen Erfolg ihrer Stuttgarter John-Cranko-Schule sind die Architekten zu einer echten Größe innerhalb der deutschen Architekturszene geworden. Last but not least begrüßten wir Clemens Habermann von Habermann Architektur aus Berlin auf dem Podium. Mit der Kulturweberei in Finsterwalde, einem zeitgenössischen Konzert- und Veranstaltungshaus, sorgt das Büro aktuell für viel Aufsehen.
Die Moderation des Abends lag in den Händen von Alexander Poetzsch, dem Vorsitzenden des BDA-Landesverbandes Sachsen.
Wir sprachen mit Peter W. Schmidt von Peter W. Schmidt Architekten aus Pforzheim. Das Büro wurde 1989 gegründet und ist vor allem durch architektonisch anspruchsvolle Kultur- und Bildungsbauten, Wohnungsbauvorhaben sowie großvolumige Industriebauten bekannt. Aus München hießen wir Birgit Rudacs von Burger Rudacs Architekten willkommen. Spätestens seit dem außerordentlichen Erfolg ihrer Stuttgarter John-Cranko-Schule sind die Architekten zu einer echten Größe innerhalb der deutschen Architekturszene geworden. Last but not least begrüßten wir Clemens Habermann von Habermann Architektur aus Berlin auf dem Podium. Mit der Kulturweberei in Finsterwalde, einem zeitgenössischen Konzert- und Veranstaltungshaus, sorgt das Büro aktuell für viel Aufsehen.
Die Moderation des Abends lag in den Händen von Alexander Poetzsch, dem Vorsitzenden des BDA-Landesverbandes Sachsen.
Impressionen
Fotografie: Tim Dornaus
PETER W. SCHMIDT
PETER W. SCHMIDT ARCHITEKTEN, PFORZHEIM/BERLIN
Peter W. Schmidt, geboren 1957 in Karlsruhe, hat an der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf unter dem Pritzker-Preiträger James Stirling studiert. Zuvor war er mehrere Jahre im Büro von O.M. Ungers in Köln tätig. Auf den Abschluss der Meisterklasse folgte die Tätigkeit als freier Architekt. 1989 gründete er das Architekturbüro Peter W. Schmidt Architekten, das heute an zwei Standorten, in Pforzheim und Berlin, tätig ist.
„Architektur ist das hohe Lied der zu gestaltenden Umwelt, unter Kriterien, die Regeln wie Maß, Proportion und Material folgen, die eben nicht von dem vielstimmigen Chor der Stadtgesellschaft vorgesungen werden können.“
www.pws.eu
„Architektur ist das hohe Lied der zu gestaltenden Umwelt, unter Kriterien, die Regeln wie Maß, Proportion und Material folgen, die eben nicht von dem vielstimmigen Chor der Stadtgesellschaft vorgesungen werden können.“
www.pws.eu
BIld: © Peter W. Schmidt Architekten
BIRGIT RUDACS
BURGER RUDACS ARCHITEKTEN, MÜNCHEN
Burger Rudacs Architekten wurde 2000 von Stefan Burger und Birgit Rudacs gegründet. Die beiden kennen sich seit ihrem gemeinsamen Architekturstudium in den Zeichensälen der TU Graz. Seither bearbeiten sie erfolgreich Wettbewerbe und realisieren diese im Auftragsfall. Die laufende Bearbeitung von Wettbewerben gibt ihnen dabei über den internen Diskurs die Möglichkeit, Position und Haltung ständig zu prüfen und zu schärfen. Die Suche konzeptioneller Lösungen mit spezifischen räumlichen Atmosphären zeichnet ihre Arbeiten aus.
„Bauweise, Gestalt, Materialität und Atmosphäre werden als Einheit verstanden, um die ersehnte architektonische Schönheit entstehen zu lassen. Unsere Arbeiten beschäftigen sich gerne mit Überlegungen zur Haltbarkeit architektonischer Ästhetik und damit mit der Frage der Beständigkeit. Unsere Haltung, Architektur ist Ort in Zeit, ist eine der gefundenen Antworten auf diese spannende Fragestellung."
www.burger-rudacs.de
BIld: © Burger Rudacs Architekten
„Bauweise, Gestalt, Materialität und Atmosphäre werden als Einheit verstanden, um die ersehnte architektonische Schönheit entstehen zu lassen. Unsere Arbeiten beschäftigen sich gerne mit Überlegungen zur Haltbarkeit architektonischer Ästhetik und damit mit der Frage der Beständigkeit. Unsere Haltung, Architektur ist Ort in Zeit, ist eine der gefundenen Antworten auf diese spannende Fragestellung."
www.burger-rudacs.de
BIld: © Burger Rudacs Architekten
CLEMENS HABERMANN
HABERMANN ARCHITEKTUR, BERLIN/FINSTERWALDE
Habermann Architektur ist ein Architektur- und Ingenieurbüro mit Standorten in Berlin und Finsterwalde, das für private und öffentliche Auftraggeber in Generalplanung arbeitet. Kultur, Bildungs- und Gesundheitsbauten bis hin zu privaten Industrie-, Geschäfts- und Wohnbauten in meist denkmalgeschützten Kontexten gehören dabei zum Tätigkeitsfeld und beschreiben die unterschiedlichen Maßstäbe, in denen das Büro tätig ist.
„Wir streben angemessene und dauerhafte Entwürfe an, welche die ökologischen Dimension des Bauens mit den funktionale Notwendigkeiten sowie den ökonomische Einschränkungen eines jeden Vorhabens als Chance verstehen und diese in eine identitätsstiftende und poetische Form integrieren.“
www.habermann-architektur.de
BIld: © Habermann Architektur
„Wir streben angemessene und dauerhafte Entwürfe an, welche die ökologischen Dimension des Bauens mit den funktionale Notwendigkeiten sowie den ökonomische Einschränkungen eines jeden Vorhabens als Chance verstehen und diese in eine identitätsstiftende und poetische Form integrieren.“
www.habermann-architektur.de
BIld: © Habermann Architektur
MODERATION
Die Veranstaltung wurde moderiert von Alexander Poetzsch, dem Vorsitzenden des BDA-Landesverbandes Sachsen.
www.alexanderpoetzsch.de
BIld: © Matthias Popp Fotografie
www.alexanderpoetzsch.de
BIld: © Matthias Popp Fotografie