GESCHE BENGTSSON, ELENA MASLA &
ZORA SYREN
ETAL., MÜNCHEN
Das Architekturbüro etal. wurde 2021 von Gesche Bengtsson, Elena Masla und Zora Syren gegründet. Nach dem Studium in Weimar arbeiteten sie in unterschiedlichen Architekturbüros in Kopenhagen, Berlin und München. Sie lehren an der Technischen Universität München und der Universität Stuttgart und haben im Sommersemester 2026 eine Gastprofessur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) inne. Für ihr Erstlingswerk, das Mehrgenerationenhaus in der Görzer Straße in München, wurde das Büro mit dem Bauwelt Preis ausgezeichnet, erhielt eine Auszeichnung des Deutschen Architekturpreises 2025 und ist Finalist für den DAM Preis 2026.
„In unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit der Konzeption anpassungsfähiger Räume, dabei hinterfragen wir bestehende Standards und arbeiten mit dem Vorhandenen – räumlich, materiell und klimatisch. Architektur verstehen wir vor allem als einen Prozess des Weiterbauens oder gezielten Freilegens. Uns interessieren räumliche Qualitäten, die sich erst im Gebrauch entfalten und wandeln lassen. Das einfache Fügen, die Reduktion von Materialien – jenseits von maximalem Komfort und technischer Übersteuerung, als Ästhetik des Pragmatismus, stehen dabei im Fokus.“
„In unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit der Konzeption anpassungsfähiger Räume, dabei hinterfragen wir bestehende Standards und arbeiten mit dem Vorhandenen – räumlich, materiell und klimatisch. Architektur verstehen wir vor allem als einen Prozess des Weiterbauens oder gezielten Freilegens. Uns interessieren räumliche Qualitäten, die sich erst im Gebrauch entfalten und wandeln lassen. Das einfache Fügen, die Reduktion von Materialien – jenseits von maximalem Komfort und technischer Übersteuerung, als Ästhetik des Pragmatismus, stehen dabei im Fokus.“
Bild: © Pablo Lauf