VALENCIA, 04.06.2026
DESIGNING THE INVISIBLE | When technology becomes spatial quality
In 2026 feiern die JUNG Architekturgespräche ihr 20-jähriges Jubiläum. Netzwerke aufbauen, sich informieren und inspirieren lassen sowie in entspannter Atmosphäre fachlich diskutieren – dafür steht unser Format seit zwei Jahrzehnten.
Am 4. Juni durften wir Sie erstmals zu den JUNG Architekturgesprächen in Valencia begrüßen. Der Abend stand unter dem Titel Designing the Invisible – When technology becomes spatial quality. Gemeinsam mit renommierten internationalen und spanischen Architekten widmeten wir uns der Frage, wie Technologie heute integraler Bestandteil hochwertiger Architektur wird und auf subtile Weise Atmosphäre, Komfort und räumliche Qualität prägt.
Zu unseren Gästen auf dem Podium gehörte Mohammed Adib, Design Director bei Dewan Architects + Engineers. Mit internationalen Projekten zwischen Innovation, kulturellem Kontext und technischer Präzision zählt Dewan zu den prägenden Architekturbüros im Mittleren Osten und darüber hinaus. Ebenfalls auf dem Podium begrüßten wir Juan Pedro Romera von ERRE Arquitectura. Das spanische Büro ist bekannt für seine klare architektonische Sprache, zeitgenössische Materialität und eine sensible Auseinandersetzung mit Raum und Identität. Aus Valencia konnten wir uns zudem auf den Architekten und Designer Ramón Esteve freuen, dessen international ausgezeichnete Projekte für zeitlose Eleganz, atmosphärische Klarheit sowie die harmonische Verbindung von Architektur, Innenarchitektur und Design stehen.
Die Moderation des Abends übernahm Ivan Blasi, Direktor des EU Mies Award.
Am 4. Juni durften wir Sie erstmals zu den JUNG Architekturgesprächen in Valencia begrüßen. Der Abend stand unter dem Titel Designing the Invisible – When technology becomes spatial quality. Gemeinsam mit renommierten internationalen und spanischen Architekten widmeten wir uns der Frage, wie Technologie heute integraler Bestandteil hochwertiger Architektur wird und auf subtile Weise Atmosphäre, Komfort und räumliche Qualität prägt.
Zu unseren Gästen auf dem Podium gehörte Mohammed Adib, Design Director bei Dewan Architects + Engineers. Mit internationalen Projekten zwischen Innovation, kulturellem Kontext und technischer Präzision zählt Dewan zu den prägenden Architekturbüros im Mittleren Osten und darüber hinaus. Ebenfalls auf dem Podium begrüßten wir Juan Pedro Romera von ERRE Arquitectura. Das spanische Büro ist bekannt für seine klare architektonische Sprache, zeitgenössische Materialität und eine sensible Auseinandersetzung mit Raum und Identität. Aus Valencia konnten wir uns zudem auf den Architekten und Designer Ramón Esteve freuen, dessen international ausgezeichnete Projekte für zeitlose Eleganz, atmosphärische Klarheit sowie die harmonische Verbindung von Architektur, Innenarchitektur und Design stehen.
Die Moderation des Abends übernahm Ivan Blasi, Direktor des EU Mies Award.
Impressionen
MOHAMMED ADIB
DEWAN ARCHITECTS + ENGINEERS
Mohammed Adib zählt zu den international renommiertesten Architekten und Designern unserer Zeit. Als Partner und Chief Design Officer von Dewan Architects + Engineers sowie Gründer des Studios Intercon verbindet er seit über drei Jahrzehnten Architektur, Innenarchitektur und nachhaltiges Design auf höchstem Niveau. Seine Projekte in Europa, dem Mittleren Osten und Asien zeichnen sich durch ästhetische Klarheit, kulturelle Sensibilität und innovative Technologien aus. Adib versteht Architektur als menschenzentrierten Ansatz, bei dem Atmosphäre, Funktionalität und Identität im Mittelpunkt stehen. Zu seinen aktuellen Projekten zählen international ausgezeichnete Hotel-, Wohn- und Kulturbauten in Vietnam, Thailand und Saudi-Arabien. Darüber hinaus gilt er als gefragter Speaker zu Themen wie KI, Nachhaltigkeit und Zukunft des Designs.
Die Designphilosophie von DEEP basiert auf zwei zentralen Prinzipien: PURE und ROSTER. PURE steht für eine Architektur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – funktional, ästhetisch, resilient und nachhaltig. Räume sollen Verbindungen schaffen, den Alltag bereichern und im Einklang mit Umwelt und Zukunft stehen. Nachhaltigkeit wird dabei als selbstverständlicher Bestandteil des Entwurfs verstanden. ROSTER beschreibt den kreativen Prozess hinter jedem Projekt: von Recherche und Beobachtung über das Erzählen räumlicher Geschichten bis hin zum Testen, Umsetzen und kontinuierlichen Weiterentwickeln von Ideen. Architektur entsteht so aus Kontext, Kultur und Atmosphäre und wird zu einer präzisen Verbindung aus Innovation, Handwerk und Identität.
Die Designphilosophie von DEEP basiert auf zwei zentralen Prinzipien: PURE und ROSTER. PURE steht für eine Architektur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – funktional, ästhetisch, resilient und nachhaltig. Räume sollen Verbindungen schaffen, den Alltag bereichern und im Einklang mit Umwelt und Zukunft stehen. Nachhaltigkeit wird dabei als selbstverständlicher Bestandteil des Entwurfs verstanden. ROSTER beschreibt den kreativen Prozess hinter jedem Projekt: von Recherche und Beobachtung über das Erzählen räumlicher Geschichten bis hin zum Testen, Umsetzen und kontinuierlichen Weiterentwickeln von Ideen. Architektur entsteht so aus Kontext, Kultur und Atmosphäre und wird zu einer präzisen Verbindung aus Innovation, Handwerk und Identität.
JUAN PEDRO ROMERA
ERRE ARQUITECTURA
Juan Pedro Romera ist Architekt und Director of Sports & Entertainment Projects bei ERRE Arquitectura in Valencia. Seit 2013 ist er Teil des renommierten spanischen Architekturbüros, das von Jose Martí, Amparo Roig und M. Ángeles Ros geleitet wird. Innerhalb des Büros verantwortet er insbesondere großmaßstäbliche Sport-, Kultur- und Stadtentwicklungsprojekte und prägt damit maßgeblich die architektonische Entwicklung Valencias.
Romera studierte Architektur an der Universitat Politècnica de València (UPV), wo er 2013 seinen Abschluss machte. Seit 2017 promoviert er am Departamento de Proyectos Arquitectónicos der UPV mit einem Forschungsschwerpunkt auf computergestütztem Städtebau und digitalen Analysewerkzeugen im urbanen Kontext. Parallel dazu ist er als Lehrbeauftragter im Bereich Architekturprojekte tätig.
Zu den bekanntesten Projekten, an denen Juan Pedro Romera mitwirkt, zählen die Roig Arena, Marina Port Valencia sowie L’Alqueria del Basket – ein international ausgezeichnetes Sportzentrum, das für seine innovative Architektur und Materialität Anerkennung erhielt. Seine Arbeit verbindet architektonische Praxis mit urbaner Forschung und digitalen Entwurfsprozessen und steht exemplarisch für eine zeitgenössische Architektur, die Technologie, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Kontext miteinander verknüpft.
Zu den bekanntesten Projekten, an denen Juan Pedro Romera mitwirkt, zählen die Roig Arena, Marina Port Valencia sowie L’Alqueria del Basket – ein international ausgezeichnetes Sportzentrum, das für seine innovative Architektur und Materialität Anerkennung erhielt. Seine Arbeit verbindet architektonische Praxis mit urbaner Forschung und digitalen Entwurfsprozessen und steht exemplarisch für eine zeitgenössische Architektur, die Technologie, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Kontext miteinander verknüpft.
RAMÓN ESTEVE
RAMÓN ESTEVE ESTUDIO
Ramón Esteve ist Gründer, Direktor und kreative Seele von Ramón Esteve Estudio. Er promovierte in Architektur und absolvierte sein Architekturstudium an der Escuela Superior de Madrid. Im Jahr 1991 gründete er sein eigenes Studio. Seitdem erstreckt sich seine Tätigkeit sowohl auf die Bereiche Architektur und Innenarchitektur als auch auf Industriedesign und Art Direction – national wie international.
Sein Portfolio umfasst umfangreiche Erfahrungen im öffentlichen Gesundheits-, Bildungs- und Kulturbau, ebenso wie private Gebäude mit öffentlicher Nutzung, darunter Bürogebäude, Hotels und Restaurants. Darüber hinaus realisiert er exklusive Einfamilienhäuser, in denen sich seine gestalterische Philosophie in ihrer ganzen Ausdruckskraft zeigt.
"Architektur ist der Ausdruck von Ideen im Raum, bei dem sich die Qualität der Materie durch das Zusammenspiel mit Licht verwandelt und so eine Ordnung und Proportion entsteht, die bewohnbare Orte definiert. Erst durch unser Leben erhält Architektur ihren Sinn, indem sie unsere Bedürfnisse und Sehnsüchte widerspiegelt."
"Architektur ist der Ausdruck von Ideen im Raum, bei dem sich die Qualität der Materie durch das Zusammenspiel mit Licht verwandelt und so eine Ordnung und Proportion entsteht, die bewohnbare Orte definiert. Erst durch unser Leben erhält Architektur ihren Sinn, indem sie unsere Bedürfnisse und Sehnsüchte widerspiegelt."