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GenerationenRaum – Wohnen neu gedacht für jedes Alter.

Der GenerationenRaum steht für eine neue Art des Wohnens: generationenübergreifend, durchdacht und anpassungsfähig. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Komfort, Sicherheit und Ästhetik miteinander verbinden – für Menschen in jeder Lebensphase. Anstelle standardisierter Antworten entwickelt dieses Konzept Lösungen, die auf individuelle Bedürfnisse eingehen – unabhängig von Alter oder körperlichen Voraussetzungen.

Barrierefreiheit beginnt in der Planung

Wie kann ich mein Zuhause barrierefrei und trotzdem modern gestalten – gerade mit Blick auf das Älterwerden oder bei möglichen Einschränkungen im Alltag? Gutes Design sollte auch bei der Gestaltung von barrierefreien Räumen eine Selbstverständlichkeit sein. Oft wird der Fokus jedoch auf die rein funktionalen Aspekte der Barrierefreiheit gerichtet – das ist zunächst richtig und auch gesetzlich vorgeschrieben. Die Frage der Ästhetik völlig außer Acht zu lassen, ist jedoch ein Versäumnis, denn so wie alle Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Fähigkeiten ein Recht auf Funktionalität und Zugänglichkeit haben, haben sie auch ein Recht auf Individualität und Wohlbefinden. 

Wie kann Gebäudetechnik inklusiv gestaltet werden – und dabei nicht nur funktional, sondern auch zukunftsorientiert und ästhetisch überzeugen? Inklusion bedeutet weit mehr als den Abbau von Barrieren. Sie bedeutet Teilhabe – für alle Menschen, unabhängig von körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen. Genau hier übernimmt die moderne Gebäudetechnik eine zentrale Rolle: Sie schafft die technischen Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes, komfortables und sicheres Leben in allen Lebensphasen. 

Technik mit Weitblick 
Oft wird bei Gebäudetechnik zuerst an Effizienz, Sicherheit oder Automatisierung gedacht – alles essenzielle Aspekte. Doch wenn Technik inklusiv gedacht wird, entstehen Lösungen, die über reine Funktionalität hinausgehen. Es geht darum, Technologien so zu gestalten, dass sie intuitiv bedienbar, visuell zugänglich und für unterschiedliche Bedürfnisse flexibel nutzbar sind. Ob Türsteuerungen, Lichtsysteme, Heizungsregelungen oder Notrufanlagen – durch gezielte Gestaltung, visuelle Rückmeldungen, akustische Signale oder barrierefreie Bedienpanels wird Technik zur Brücke, nicht zum Hindernis. 

Mehrwert durch Design und Einfachheit 

Auch in der Gebäudetechnik gilt: Die Kombination aus intelligenter Funktion und ansprechendem Design steigert nicht nur die Nutzerfreundlichkeit, sondern auch die Akzeptanz. Ein modernes, klares Design von Bedienelementen, die auf den ersten Blick verständlich sind und sich harmonisch in das architektonische Umfeld einfügen, vermittelt Wertschätzung und Professionalität. Zugänglichkeit beginnt bei der Planung – und sie endet nicht bei der Türbreite. Ein durchdachtes System berücksichtigt zum Beispiel Kontraste für sehbeeinträchtigte Menschen, Sprachsteuerung für Personen mit motorischen Einschränkungen oder eine reduzierte Menüführung für mehr Übersichtlichkeit. 

Inklusion als Haltung 
Technik, die alle einbezieht, ist kein Sonderfall, sondern ein Ausdruck einer inklusiven Haltung. Sie ist zukunftsweisend – denn in einer Gesellschaft, die immer vielfältiger wird, gewinnen flexible, adaptive Lösungen zunehmend an Bedeutung. Inklusive Gebäudetechnik signalisiert: Hier wurde mitgedacht. Hier sind alle willkommen. Ob im privaten Wohnbereich, in Unternehmen, Schulen oder öffentlichen Einrichtungen – sie schafft Vertrauen, Sicherheit und Gleichberechtigung.

Wie gelingt barrierefreies, generationenübergreifendes Wohnen mit Stil? 

Unsere Wohnkonzepte verbinden altersgerechte Technik mit ästhetischem Design – für mehr Komfort, Sicherheit und Selbstbestimmung in jeder Lebensphase.

Produktlösungen

Sicherheit und Komfort
Barrierefreiheit ist Teil einer vorausschauenden Planung. Sie schafft im seniorengerechten Eigenheim ebenso wie in einer Einrichtung für Demenzbetroffene die Grundlage für ein Zuhause, das in allen Lebensphasen funktioniert – sicher, komfortabel und selbstbestimmt. Dabei geht es nicht nur um Normen und Funktionalität, sondern auch um Gestaltung: Gebäudetechnik verbindet intuitive Bedienbarkeit mit einem klaren, hochwertigen Design. Licht, Beschattung, Temperatur oder Türkommunikation lassen sich durch die Gebäudetechnik so steuern, dass sie für unterschiedliche Bedürfnisse zugänglich bleiben – visuell, haptisch oder automatisiert. Durchdachte Lösungen reduzieren Komplexität, geben Orientierung und erhöhen die Alltagstauglichkeit spürbar. So entsteht ein Wohnumfeld, das nicht einschränkt, sondern unterstützt – und in dem sich Funktion, Ästhetik und einfache Bedienbarkeit selbstverständlich ergänzen.
Mehrwert von Farbe – Orientierung und Wohlbefinden
Farben beeinflussen weit mehr als nur die Ästhetik eines Raumes – sie unterstützen die Orientierung, wirken emotional und strukturieren den Alltag. Gerade für Menschen mit Demenz, kognitiven Einschränkung oder einer Sehbehinderung sind klare visuelle Reize hilfreich, um sich sicher zu bewegen. Farbkontraste können dabei Türen, Schalter oder Notrufsysteme hervorheben, Wege markieren oder Räume voneinander abgrenzen. Studien zeigen, dass gezielt eingesetzte Farben die Selbstständigkeit stärken, Orientierung erleichtern und ein Gefühl von Sicherheit fördern – sowohl in Pflegeeinrichtungen als auch im privaten Wohnbereich. JUNG greift diesen Ansatz gestalterisch konsequent auf: Viele Produkte, etwa aus dem Bereich Schalter, Steckdosen oder Notrufsysteme, sind in bis zu 63 architekturbezogenen Farbtönen des Farbsystems Les Couleurs® Le Corbusier® erhältlich. Diese Farbpalette wurde mit Blick auf Wirkung, Harmonie und Differenzierbarkeit entwickelt – und eignet sich ideal für generationengerechte Raumgestaltung. Hier sind Farben daher nicht bloß gestalterisches Detail, sondern funktionaler Bestandteil des Gesamtkonzepts. Sie helfen, Räume verständlich zu machen – für alle, unabhängig von Alter oder Einschränkung. Und sie tragen dazu bei, dass Technik nicht als Fremdkörper wirkt, sondern sich harmonisch in das Lebensumfeld integriert.
Notrufsysteme – Sicherheit auf Knopfdruck​
Ob im privaten Badezimmer oder im öffentlichen WC-Bereich: Sicherheit darf keine Frage der Zielgruppe sein. Die Notrufsysteme von JUNG bieten verlässlichen Schutz und lassen sich zugleich dezent in jede Architektur integrieren. Mit klar gestalteten Zug- und Ruftastern, die gut erreichbar und eindeutig erkennbar sind, wird schnelle Hilfe im Ernstfall möglich – ganz ohne technische Hürden. Dabei erfüllen die Systeme nicht nur höchste Ansprüche an Funktionalität, sondern auch an gesetzliche Vorgaben: Die Normen DIN 18040-1 sowie DIN VDE 0834 sind vollständig berücksichtigt. Das Ergebnis ist eine Lösung, die den Anforderungen an barrierearmes Bauen gerecht wird – und dabei auch optisch überzeugt.
Steckdose mit Orientierungslicht – Sicherheit im Dunkeln
Ein sanfter Lichtpunkt kann nachts den entscheidenden Unterschied machen. Steckdosen mit integriertem Orientierungslicht schaffen genau das: mehr Sicherheit und bessere Orientierung, ohne den Schlaf zu stören. Die Steckdosen mit Orientierungslicht sorgen dafür, dass sich Menschen auch im Dunkeln sicher bewegen können – ganz ohne grelles Deckenlicht oder zusätzliche Nachtlampen. Besonders in Pflegeeinrichtungen, im Schlaf- oder Kinderzimmer zeigt sich der Nutzen: Das gedimmte Licht hilft, Wege zu erkennen, Stolperfallen zu vermeiden und trägt zur nächtlichen Ruhe bei. Mit den LED-Steckdosen von JUNG lässt sich dieser Komfort ganz einfach in bestehende Räume integrieren. Sie verbinden Funktionalität mit unaufdringlichem Design – und machen das Zuhause ein Stück sicherer. Für jedes Alter. Zu jeder Zeit.
Bewegungsmelder – Komfort beginnt im Kleinen
Bewegungsmelder bringen Licht genau dann, wenn es gebraucht wird – automatisch, kontaktlos und zuverlässig. Besonders in Fluren, Bädern oder Schlafräumen erhöht diese Technik den Komfort und die Sicherheit. Bei JUNG ist sie fester Bestandteil eines durchdachten, generationengerechten Wohnkonzepts. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Sehvermögen bedeutet die automatische Lichtsteuerung: kein Suchen nach dem Schalter, keine Stolpergefahr im Dunkeln. JUNG Bewegungsmelder reagieren präzise auf Bewegungen und lassen sich dezent in verschiedene Schalterprogramme integrieren. Das macht sie ideal für private Wohnräume ebenso wie für Pflegeeinrichtungen. Komfort entsteht dort, wo Technik intuitiv funktioniert.
Automatisierung, die Barrieren reduziert
Mit den Lösungen von JUNG wird Gebäudetechnik zum aktiven Unterstützer im Alltag. Licht, Beschattung, Raumtemperatur oder Türkommunikation lassen sich intelligent vernetzen und automatisieren – abgestimmt auf individuelle Bedürfnisse und Tagesabläufe. Für barrierefreies Wohnen bedeutet das: weniger manuelle Eingriffe, mehr Komfort und ein Plus an Sicherheit. Funktionen wie zentrale Steuerungen, Szenen oder zeitabhängige Abläufe übernehmen wiederkehrende Aufgaben und entlasten spürbar – im seniorengerecht umgebauten Eigenheim ebenso wie in Kliniken, Demenzwohngruppen oder Pflegeheimen. Intelligent vernetzt bleiben alle Anwendungen jederzeit intuitiv bedienbar – per Taster, App oder automatisiert im Hintergrund. So entsteht ein Wohnumfeld, das sich flexibel anpasst und Orientierung gibt. Die Technik unterstützt im Hintergrund unauffällig – und macht Barrierefreiheit im Alltag selbstverständlich.
JUNG KNX – Smarte Unterstützung im Alltag
KNX gehört zu den vielseitigsten Systemen moderner Gebäudetechnik und bietet im Alltag spürbare Erleichterung. Licht, Beschattung, Heizung, Sicherheit und viele weitere Funktionen lassen sich zentral bündeln und auf persönliche Anforderungen abstimmen. Die Steuerung gelingt unkompliziert – über Tastsensoren, Displays oder per Smartphone. Besonders für Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen entsteht daraus ein deutlicher Mehrwert: Abläufe laufen automatisiert ab, Routinen werden einfacher und das Wohnumfeld bleibt jederzeit sicher im Blick. Türen, Licht und Beschattung folgen festgelegten Szenen, Temperaturprofile passen sich automatisch an und Statusmeldungen liefern verlässliche Informationen zum Gebäude. So entsteht ein Raum, der Komfort und Selbstständigkeit nachhaltig fördert. Gleichzeitig bleibt KNX flexibel erweiterbar und entwickelt sich mit den Anforderungen weiter – eine Lösung, die Gebäude heute und in Zukunft barrierearm und zukunftsfähig macht.
JUNG HOME – die digitale Infrastruktur für Ihr Zuhause
JUNG HOME macht den Einstieg in smarte Gebäudetechnik besonders einfach. Die Lösung arbeitet auf Basis der bestehenden 230-V-Installation und kommt ohne tiefgreifende Umbauten aus – ideal für Modernisierungen im Bestand. Funktionen wie Licht, Jalousien und Temperatur lassen sich klassisch über Taster, per Funk oder bequem per App steuern. Die klar gestalteten Bedienoberflächen sorgen dafür, dass alle Anwendungen schnell erfasst und intuitiv genutzt werden können. Schritt für Schritt kann das System erweitert und an neue Anforderungen angepasst werden. Individuell angelegte Szenen erleichtern den Alltag: Licht schaltet sich automatisch, Beschattung reagiert auf definierte Abläufe und die Raumtemperatur bleibt verlässlich im gewünschten Bereich. JUNG HOME verbindet smarte Technologie mit hochwertigem Design und schafft ein Wohnumfeld, das Komfort erhöht, Abläufe vereinfacht und langfristig flexibel bleibt. Eine moderne Lösung, die genau dann unterstützt, wenn sie gebraucht wird – heute und in Zukunft.
Szenen – Mehr Funktion, weniger Aufwand
Szenen bündeln mehrere Funktionen zu einem einzigen, klar definierten Ablauf. Über JUNG Taster, JUNG HOME, KNX oder die jeweilige App lassen sich ganze Routinen mit einem einzigen Befehl starten. So kann eine Morgenszene die Jalousien hochfahren, das Licht angenehm einstellen und die Temperatur auf ein passendes Niveau bringen. Auch für besondere Situationen lassen sich Szenen konfigurieren, bei denen JUNG Komponenten Beleuchtung, Beschattung oder andere Komfortfunktionen automatisch anpassen. Aus vielen einzelnen Handgriffen entsteht ein verlässlicher Vorgang, der jederzeit gleich abläuft. Das erleichtert den Alltag und schafft Orientierung – besonders dann, wenn klare Strukturen hilfreich sind. Mit JUNG Lösungen umgesetzte Szenen machen Gebäudetechnik übersichtlich, intuitiv und sicher. Sie passen sich persönlichen Abläufen an und unterstützen sowohl im Neubau als auch in der Modernisierung ein Wohnumfeld, das Komfort und Sicherheit spürbar erhöht.
LB-Management – Technik, die den Alltag erleichtert
Die Licht- und Beschattungssteuerung von JUNG ist so gestaltet, dass sie von unterschiedlichen Nutzergruppen problemlos bedient werden kann. Klar in der Struktur, angenehm in der Haptik und ohne unnötige Barrieren. Ob Licht, Rollläden oder Jalousien – alles lässt sich einfach handhaben. Automatische Funktionen wie Bewegungs- und Präsenzmelder unterstützen dort, wo sie gebraucht werden: Sie schaffen Sicherheit, sparen Energie und nehmen Aufgaben ab – gerade in Bereichen, wo Zugänglichkeit zählt. Egal ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Das System lässt sich flexibel integrieren und wächst mit den Anforderungen. Denn am Ende geht es um das, was wirklich zählt: Orientierung, Verlässlichkeit und Komfort.
Einfach bedienbar für alle Generationen
Unsere Lösungen sind so gestaltet, dass sie im Alltag intuitiv funktionieren – unabhängig von Alter oder individuellen Voraussetzungen. Klar strukturierte Bedienelemente, gut erkennbar gewählte Kontraste und die Kennzeichnung mit verständlichen Symbolen erleichtern die Orientierung und machen Funktionen auf den ersten Blick erfassbar. Ob Licht, Beschattung oder Raumtemperatur: Die Steuerung erfolgt wahlweise per Taster, App oder automatisiert im Hintergrund und passt sich den Bedürfnissen der Nutzergruppen an. Sprachsteuerung oder individuell beschriftete Elemente ermöglichen zusätzlich eine noch einfachere Handhabung – besonders bei eingeschränkter Mobilität im seniorengerechten Zuhause oder in einer Pflegeeinrichtung. So entsteht ein Bedienkonzept, das Komplexität reduziert, Sicherheit gibt und Selbstständigkeit im Alltag fördert.
JUNG Magnetic Charger – Intuitiv laden ohne Kabel
Mit dem JUNG Magnetic Charger lassen sich Smartphones komfortabel kabellos aufladen. Die integrierte Magnettechnik hält kompatible Geräte sicher an der Wand und sorgt dafür, dass das Smartphone stets einen festen Platz hat. Das ist besonders im barrierefreien und barrierearmen Wohnen ein Vorteil: Kabel müssen nicht gesucht werden, auch ein Bücken beim Einstecken von Kabeln entfällt. So wird das tägliche Laden einfacher, übersichtlicher und bequemer. Die leichte Bedienung verbindet sich mit einem reduzierten, ästhetischen Design, das sich harmonisch in moderne Wohnumgebungen einfügt und den Komfort im Zuhause in jedem Lebensalter spürbar unterstützt.
Beschriftungen für mehr Orientierung
JUNG GRAPHIC TOOL: Mit dem JUNG GRAPHIC TOOL lassen sich Schalter, Steckdosen und Taster klar und verständlich beschriften. Präzise Symbole und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten erleichtern die Orientierung und unterstützen ein selbstständiges Handeln. Ob Lasergravur, Farbdruck oder kontraststarke Beschriftungsfelder: Das GRAPHIC TOOL bietet flexible Lösungen, die Funktion und Barrierefreiheit sinnvoll verbinden. 
Sprachsteuerung – Komfort auf Zuruf
Sprachsteuerung ergänzt moderne Gebäudetechnik um eine besonders komfortable Bedienform. Über etablierte Sprachassistenten lassen sich Funktionen wie Licht, Beschattung oder Heizung direkt per Zuruf steuern. Ein kurzer Befehl genügt, um das Licht einzuschalten, die Temperatur anzupassen oder eine voreingestellte Szene zu aktivieren. Gerade dann, wenn Taster schwer erreichbar sind, bietet diese Art der Steuerung eine spürbare Erleichterung im Alltag. Die Einbindung in JUNG Systeme sorgt dafür, dass Sprachbefehle zuverlässig erkannt und präzise umgesetzt werden. So entsteht ein barrierearmes Nutzungserlebnis, das sich nahtlos in bestehende Abläufe einfügt. Durch die Kombination aus natürlicher Sprache, klaren Rückmeldungen und der flexiblen Erweiterbarkeit der JUNG Lösungen wird Gebäudetechnik zugänglich – und unterstützt genau dort, wo sie gebraucht wird.
Großflächenwippe für Hands-free-Bedienung
Großflächenwippe für Hands-free-Bedienung Manchmal sind es kleine Dinge, die den Alltag leichter machen. Eine Großflächenwippe lässt sich nicht nur mit der Hand bedienen, sondern auch mit dem Unterarm oder Ellenbogen – ideal, wenn die Hände voll sind oder Beweglichkeit eingeschränkt ist. Deshalb wird sie häufig auch als Ellenbogenschalter eingesetzt – etwa in Pflegebereichen, Eingangsbereichen oder Fluren. Die Großflächenwippe ermöglicht eine einfache, barrierearme Bedienung – ganz ohne Kraftaufwand oder Präzision. Für ältere Menschen oder Personen mit körperlichen Einschränkungen kann das den Unterschied machen zwischen Fremd- und Selbstbestimmung. Die Großflächenwippe fügt sich unauffällig in moderne Raumkonzepte ein – klar, stilvoll und hochwertig. So verbindet sie Alltagstauglichkeit mit gutem Design.

Barrieren reduzieren. 
Zukunft sichern.

Förderungen unterstützen den seniorengerechten Umbau – für Komfort und Selbstständigkeit im eigenen Zuhause.

KfW-Förderung für Barrierefreiheit im eigenen Zuhause

Möchten Sie moderne Technik nutzen, um Barrieren in den eigenen vier Wänden abzubauen? 
In diesem Falle unterstützt Sie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem zinsgünstigen Darlehen (Programm 159).
  • Bedienungs- sowie Antriebssysteme für Türen, Innentüren, Jalousien, Rollläden, Fenster, Türkommunikation, Beleuchtung, Heizung- und Klimatechnik 
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für Heizung, Beleuchtung, Lüftung und Klima 
  • Baugebundene Not-, Ruf- und Unterstützungssysteme 
  • Präsenzsensoren und Beleuchtungsaktoren zur Gebäudeautomation 
  • Notwendige Verkabelungen und Elektroarbeiten
Antragsberechtigt sind alle, die ein Wohngebäude sanieren und die Smart-Home-Förderung vor dem Beginn der Arbeiten beantragen. Dazu wenden Sie sich an die eigene Hausbank. Einen Energieberater benötigen Sie nicht.

Planen Sie Ihr Zuhause – inklusiv, komfortabel, smart

Mit den JUNG‑Konfiguratoren und dem JUNG GRAPHIC TOOL gestalten Sie ein Zuhause, das für alle Generationen zugänglich und komfortabel ist. Ob junge Familien, Berufstätige oder Menschen mit besonderen Anforderungen – JUNG bietet Tools, die Planung, Technik und Komfort verbinden:
JUNG Schalter Konfigurator
Schalter Konfigurator: Wählen Sie gut fühlbare, kontrastreiche Schalter und Steckdosen, die Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit in allen Räumen sicherstellen.
JUNG HOME Konfigurator
Planen Sie smarte Licht-, Heizungs- und Beschattungssteuerung, Szenen und Komfortpakete, die den Alltag unterstützen – z. B. durch automatische Beleuchtung, einfach bedienbare Taster oder Steuerung per Smartphone/Sprachassistent.
JUNG KNX Konfigurator
Für Fachpartner: Professionelle Planung von Gebäudetechnik, die inklusive Lösungen ermöglicht – wie altersgerechte Szenen, sichere Automationen und flexible Erweiterungsmöglichkeiten bei Umzug oder Umbau.
JUNG GRAPHIC TOOL
Mit dem JUNG GRAPHIC TOOL gestalten Sie Schalter, Steckdosen, Taster oder Raumcontroller so individuell wie Ihre Wohnräume – und machen Technik zugänglich für alle Generationen. Ob kontrastreiche Symbolik für bessere Erkennbarkeit, klar lesbare Beschriftung für erleichterte Nutzung oder personalisierte Gravur zur Orientierung – das GRAPHIC TOOL verbindet Designfreiheit mit Funktionalität.

FAQ

  • Moderne Technik kann dezent integriert werden, sodass sie Design nicht stört, aber Komfort und Barrierefreiheit bietet. 
  • Beim Material- und Farbdesign auf Kontraste achten (z. B. bei Schaltern, Türrahmen), hochwertige Oberflächen und ästhetische Formen wählen.
  • Ja. Es gibt Großflächentaster, die auch mit der ganzen Hand, dem Unterarm oder sogar mit einem Gegenstand bedient werden können. 
  • Kontaktlose oder automatische Lichtsteuerung (Bewegungssensoren) helfen, wenn Feinmotorik oder Kraft eingeschränkt ist. 
  • Sprachsteuerung, App-Lösungen oder Technik über zentrale Smart-Home-Systeme können zusätzlichen Komfort bringen.
Ja. Manche Maßnahmen sind „nachrüstbar“ oder erfordern nur geringe bauliche Veränderungen, z. B.:  
  • Umsetzen oder Erhöhen von Steckdosen/Schaltern in niedriger erreichbare Höhen.  
  • Einbau von Orientierungslichtern.  
  • Anbringen von Haltegriffen an Wandflächen, die verstärkt werden.  
  • Nutzung von Funk-Sensorik oder Smart-Home-Komponenten, die ohne aufwändige Kabelwege arbeiten.
  • Im Fall der Fälle kommt es darauf an, dass Hilfe schnell vor Ort ist. JUNG bietet hier eine Vielzahl an Möglichkeiten an, um die Objekteinrichtung sicher zu gestalten. Das Notrufset beispielsweise ist ein durchdachtes System zum Hilferuf in behindertengerechten WC oder Badezimmern.  
  • Lichtsteuerung oder Bewegungsmelder helfen, Dunkelbereiche sofort zu beleuchten, sodass Wege sicherer werden.
  • Steckdosen mit Orientierungslicht sind hilfreich. 
  • Kontraste: Schalter, Türrahmen, Möbelkanten sollten sich farblich abheben – das hilft Menschen mit Sehbeeinträchtigungen. 
  • Automatisch gesteuerte Beleuchtung (z. B. Bewegungsmelder) sorgt dafür, dass Licht angeht, wenn man sich einem Raum nähert.
  • Für viele Nachrüstungen wie Steckdosen, Schalter, Orientierungslicht, Haltegriffe reicht ein erfahrener Elektro-Fachbetrieb. 
  • Es lohnt sich, Fachleute mit Erfahrung in barrierefreiem Bauen zu beauftragen – sie kennen Normen und setzen sicher um.
  • Ja, vieles ist erschwinglich – besonders kleinere Maßnahmen wie Automatikschalter, Orientierungslicht oder farbige Schalter. 
  • Es gibt Förderprogramme: z. B. KfW-Förderung für Barrierefreiheit im eigenen Zuhause. 
  • Es hilft, Maßnahmen zu bündeln und Schritt für Schritt zu realisieren, so dass Kosten planbar bleiben und Fördermittel optimal genutzt werden.

Fazit

JUNG Systeme schaffen Räume, die heute komfortabel sind und morgen Sicherheit gewährleisten. Technik wird dabei nicht zum Hindernis, sondern zur Gestaltungskraft: Sie macht Zugänglichkeit selbstverständlich und Räume tatsächlich nutzbar – für jede Lebenslage, jeden Nutzer und jedes Alter.