GenerationenRaum – Wohnen neu gedacht für jedes Alter.
Der GenerationenRaum steht für eine neue Art des Wohnens: generationenübergreifend, durchdacht und anpassungsfähig. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Komfort, Sicherheit und Ästhetik miteinander verbinden – für Menschen in jeder Lebensphase. Anstelle standardisierter Antworten entwickelt dieses Konzept Lösungen, die auf individuelle Bedürfnisse eingehen – unabhängig von Alter oder körperlichen Voraussetzungen.
Barrierefreiheit beginnt in der Planung
Wie kann ich mein Zuhause barrierefrei und trotzdem modern gestalten – gerade mit Blick auf das Älterwerden oder bei möglichen Einschränkungen im Alltag?
Gutes Design sollte auch bei der Gestaltung von barrierefreien Räumen eine Selbstverständlichkeit sein. Oft wird der Fokus jedoch auf die rein funktionalen Aspekte der Barrierefreiheit gerichtet – das ist zunächst richtig und auch gesetzlich vorgeschrieben. Die Frage der Ästhetik völlig außer Acht zu lassen, ist jedoch ein Versäumnis, denn so wie alle Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Fähigkeiten ein Recht auf Funktionalität und Zugänglichkeit haben, haben sie auch ein Recht auf Individualität und Wohlbefinden.
Wie kann Gebäudetechnik inklusiv gestaltet werden – und dabei nicht nur funktional, sondern auch zukunftsorientiert und ästhetisch überzeugen? Inklusion bedeutet weit mehr als den Abbau von Barrieren. Sie bedeutet Teilhabe – für alle Menschen, unabhängig von körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen. Genau hier übernimmt die moderne Gebäudetechnik eine zentrale Rolle: Sie schafft die technischen Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes, komfortables und sicheres Leben in allen Lebensphasen.
Technik mit Weitblick
Oft wird bei Gebäudetechnik zuerst an Effizienz, Sicherheit oder Automatisierung gedacht – alles essenzielle Aspekte. Doch wenn Technik inklusiv gedacht wird, entstehen Lösungen, die über reine Funktionalität hinausgehen. Es geht darum, Technologien so zu gestalten, dass sie intuitiv bedienbar, visuell zugänglich und für unterschiedliche Bedürfnisse flexibel nutzbar sind. Ob Türsteuerungen, Lichtsysteme, Heizungsregelungen oder Notrufanlagen – durch gezielte Gestaltung, visuelle Rückmeldungen, akustische Signale oder barrierefreie Bedienpanels wird Technik zur Brücke, nicht zum Hindernis.
Mehrwert durch Design und Einfachheit
Auch in der Gebäudetechnik gilt: Die Kombination aus intelligenter Funktion und ansprechendem Design steigert nicht nur die Nutzerfreundlichkeit, sondern auch die Akzeptanz. Ein modernes, klares Design von Bedienelementen, die auf den ersten Blick verständlich sind und sich harmonisch in das architektonische Umfeld einfügen, vermittelt Wertschätzung und Professionalität. Zugänglichkeit beginnt bei der Planung – und sie endet nicht bei der Türbreite. Ein durchdachtes System berücksichtigt zum Beispiel Kontraste für sehbeeinträchtigte Menschen, Sprachsteuerung für Personen mit motorischen Einschränkungen oder eine reduzierte Menüführung für mehr Übersichtlichkeit.
Inklusion als Haltung
Technik, die alle einbezieht, ist kein Sonderfall, sondern ein Ausdruck einer inklusiven Haltung. Sie ist zukunftsweisend – denn in einer Gesellschaft, die immer vielfältiger wird, gewinnen flexible, adaptive Lösungen zunehmend an Bedeutung. Inklusive Gebäudetechnik signalisiert: Hier wurde mitgedacht. Hier sind alle willkommen. Ob im privaten Wohnbereich, in Unternehmen, Schulen oder öffentlichen Einrichtungen – sie schafft Vertrauen, Sicherheit und Gleichberechtigung.
Wie kann Gebäudetechnik inklusiv gestaltet werden – und dabei nicht nur funktional, sondern auch zukunftsorientiert und ästhetisch überzeugen? Inklusion bedeutet weit mehr als den Abbau von Barrieren. Sie bedeutet Teilhabe – für alle Menschen, unabhängig von körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen. Genau hier übernimmt die moderne Gebäudetechnik eine zentrale Rolle: Sie schafft die technischen Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes, komfortables und sicheres Leben in allen Lebensphasen.
Technik mit Weitblick
Oft wird bei Gebäudetechnik zuerst an Effizienz, Sicherheit oder Automatisierung gedacht – alles essenzielle Aspekte. Doch wenn Technik inklusiv gedacht wird, entstehen Lösungen, die über reine Funktionalität hinausgehen. Es geht darum, Technologien so zu gestalten, dass sie intuitiv bedienbar, visuell zugänglich und für unterschiedliche Bedürfnisse flexibel nutzbar sind. Ob Türsteuerungen, Lichtsysteme, Heizungsregelungen oder Notrufanlagen – durch gezielte Gestaltung, visuelle Rückmeldungen, akustische Signale oder barrierefreie Bedienpanels wird Technik zur Brücke, nicht zum Hindernis.
Mehrwert durch Design und Einfachheit
Auch in der Gebäudetechnik gilt: Die Kombination aus intelligenter Funktion und ansprechendem Design steigert nicht nur die Nutzerfreundlichkeit, sondern auch die Akzeptanz. Ein modernes, klares Design von Bedienelementen, die auf den ersten Blick verständlich sind und sich harmonisch in das architektonische Umfeld einfügen, vermittelt Wertschätzung und Professionalität. Zugänglichkeit beginnt bei der Planung – und sie endet nicht bei der Türbreite. Ein durchdachtes System berücksichtigt zum Beispiel Kontraste für sehbeeinträchtigte Menschen, Sprachsteuerung für Personen mit motorischen Einschränkungen oder eine reduzierte Menüführung für mehr Übersichtlichkeit.
Inklusion als Haltung
Technik, die alle einbezieht, ist kein Sonderfall, sondern ein Ausdruck einer inklusiven Haltung. Sie ist zukunftsweisend – denn in einer Gesellschaft, die immer vielfältiger wird, gewinnen flexible, adaptive Lösungen zunehmend an Bedeutung. Inklusive Gebäudetechnik signalisiert: Hier wurde mitgedacht. Hier sind alle willkommen. Ob im privaten Wohnbereich, in Unternehmen, Schulen oder öffentlichen Einrichtungen – sie schafft Vertrauen, Sicherheit und Gleichberechtigung.
Produktlösungen
Sicherheit und Komfort
Barrierefreiheit ist Teil einer vorausschauenden Planung. Sie schafft im seniorengerechten Eigenheim ebenso wie in einer Einrichtung für Demenzbetroffene die Grundlage für ein Zuhause, das in allen Lebensphasen funktioniert – sicher, komfortabel und selbstbestimmt. Dabei geht es nicht nur um Normen und Funktionalität, sondern auch um Gestaltung: Gebäudetechnik verbindet intuitive Bedienbarkeit mit einem klaren, hochwertigen Design. Licht, Beschattung, Temperatur oder Türkommunikation lassen sich durch die Gebäudetechnik so steuern, dass sie für unterschiedliche Bedürfnisse zugänglich bleiben – visuell, haptisch oder automatisiert. Durchdachte Lösungen reduzieren Komplexität, geben Orientierung und erhöhen die Alltagstauglichkeit spürbar. So entsteht ein Wohnumfeld, das nicht einschränkt, sondern unterstützt – und in dem sich Funktion, Ästhetik und einfache Bedienbarkeit selbstverständlich ergänzen.
Automatisierung, die Barrieren reduziert
Mit den Lösungen von JUNG wird Gebäudetechnik zum aktiven Unterstützer im Alltag. Licht, Beschattung, Raumtemperatur oder Türkommunikation lassen sich intelligent vernetzen und automatisieren – abgestimmt auf individuelle Bedürfnisse und Tagesabläufe. Für barrierefreies Wohnen bedeutet das: weniger manuelle Eingriffe, mehr Komfort und ein Plus an Sicherheit. Funktionen wie zentrale Steuerungen, Szenen oder zeitabhängige Abläufe übernehmen wiederkehrende Aufgaben und entlasten spürbar – im seniorengerecht umgebauten Eigenheim ebenso wie in Kliniken, Demenzwohngruppen oder Pflegeheimen. Intelligent vernetzt bleiben alle Anwendungen jederzeit intuitiv bedienbar – per Taster, App oder automatisiert im Hintergrund. So entsteht ein Wohnumfeld, das sich flexibel anpasst und Orientierung gibt. Die Technik unterstützt im Hintergrund unauffällig – und macht Barrierefreiheit im Alltag selbstverständlich.
Einfach bedienbar für alle Generationen
Unsere Lösungen sind so gestaltet, dass sie im Alltag intuitiv funktionieren – unabhängig von Alter oder individuellen Voraussetzungen. Klar strukturierte Bedienelemente, gut erkennbar gewählte Kontraste und die Kennzeichnung mit verständlichen Symbolen erleichtern die Orientierung und machen Funktionen auf den ersten Blick erfassbar. Ob Licht, Beschattung oder Raumtemperatur: Die Steuerung erfolgt wahlweise per Taster, App oder automatisiert im Hintergrund und passt sich den Bedürfnissen der Nutzergruppen an. Sprachsteuerung oder individuell beschriftete Elemente ermöglichen zusätzlich eine noch einfachere Handhabung – besonders bei eingeschränkter Mobilität im seniorengerechten Zuhause oder in einer Pflegeeinrichtung. So entsteht ein Bedienkonzept, das Komplexität reduziert, Sicherheit gibt und Selbstständigkeit im Alltag fördert.
KfW-Förderung für Barrierefreiheit im eigenen Zuhause
Möchten Sie moderne Technik nutzen, um Barrieren in den eigenen vier Wänden abzubauen?
In diesem Falle unterstützt Sie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem zinsgünstigen Darlehen (Programm 159).
In diesem Falle unterstützt Sie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem zinsgünstigen Darlehen (Programm 159).
- Bedienungs- sowie Antriebssysteme für Türen, Innentüren, Jalousien, Rollläden, Fenster, Türkommunikation, Beleuchtung, Heizung- und Klimatechnik
- Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für Heizung, Beleuchtung, Lüftung und Klima
- Baugebundene Not-, Ruf- und Unterstützungssysteme
- Präsenzsensoren und Beleuchtungsaktoren zur Gebäudeautomation
- Notwendige Verkabelungen und Elektroarbeiten
Antragsberechtigt sind alle, die ein Wohngebäude sanieren und die Smart-Home-Förderung vor dem Beginn der Arbeiten beantragen. Dazu wenden Sie sich an die eigene Hausbank. Einen Energieberater benötigen Sie nicht.
Planen Sie Ihr Zuhause – inklusiv, komfortabel, smart
Mit den JUNG‑Konfiguratoren und dem JUNG GRAPHIC TOOL gestalten Sie ein Zuhause, das für alle Generationen zugänglich und komfortabel ist. Ob junge Familien, Berufstätige oder Menschen mit besonderen Anforderungen – JUNG bietet Tools, die Planung, Technik und Komfort verbinden:
FAQ
- Moderne Technik kann dezent integriert werden, sodass sie Design nicht stört, aber Komfort und Barrierefreiheit bietet.
- Beim Material- und Farbdesign auf Kontraste achten (z. B. bei Schaltern, Türrahmen), hochwertige Oberflächen und ästhetische Formen wählen.
- Ja. Es gibt Großflächentaster, die auch mit der ganzen Hand, dem Unterarm oder sogar mit einem Gegenstand bedient werden können.
- Kontaktlose oder automatische Lichtsteuerung (Bewegungssensoren) helfen, wenn Feinmotorik oder Kraft eingeschränkt ist.
- Sprachsteuerung, App-Lösungen oder Technik über zentrale Smart-Home-Systeme können zusätzlichen Komfort bringen.
Ja. Manche Maßnahmen sind „nachrüstbar“ oder erfordern nur geringe bauliche Veränderungen, z. B.:
- Umsetzen oder Erhöhen von Steckdosen/Schaltern in niedriger erreichbare Höhen.
- Einbau von Orientierungslichtern.
- Anbringen von Haltegriffen an Wandflächen, die verstärkt werden.
- Nutzung von Funk-Sensorik oder Smart-Home-Komponenten, die ohne aufwändige Kabelwege arbeiten.
- Im Fall der Fälle kommt es darauf an, dass Hilfe schnell vor Ort ist. JUNG bietet hier eine Vielzahl an Möglichkeiten an, um die Objekteinrichtung sicher zu gestalten. Das Notrufset beispielsweise ist ein durchdachtes System zum Hilferuf in behindertengerechten WC oder Badezimmern.
- Lichtsteuerung oder Bewegungsmelder helfen, Dunkelbereiche sofort zu beleuchten, sodass Wege sicherer werden.
- Steckdosen mit Orientierungslicht sind hilfreich.
- Kontraste: Schalter, Türrahmen, Möbelkanten sollten sich farblich abheben – das hilft Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.
- Automatisch gesteuerte Beleuchtung (z. B. Bewegungsmelder) sorgt dafür, dass Licht angeht, wenn man sich einem Raum nähert.
- Für viele Nachrüstungen wie Steckdosen, Schalter, Orientierungslicht, Haltegriffe reicht ein erfahrener Elektro-Fachbetrieb.
- Es lohnt sich, Fachleute mit Erfahrung in barrierefreiem Bauen zu beauftragen – sie kennen Normen und setzen sicher um.
- Ja, vieles ist erschwinglich – besonders kleinere Maßnahmen wie Automatikschalter, Orientierungslicht oder farbige Schalter.
- Es gibt Förderprogramme: z. B. KfW-Förderung für Barrierefreiheit im eigenen Zuhause.
- Es hilft, Maßnahmen zu bündeln und Schritt für Schritt zu realisieren, so dass Kosten planbar bleiben und Fördermittel optimal genutzt werden.
Fazit
JUNG Systeme schaffen Räume, die heute komfortabel sind und morgen Sicherheit gewährleisten. Technik wird dabei nicht zum Hindernis, sondern zur Gestaltungskraft: Sie macht Zugänglichkeit selbstverständlich und Räume tatsächlich nutzbar – für jede Lebenslage, jeden Nutzer und jedes Alter.